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TOP 01
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Eröffnung der Sitzung
Protokoll:
Malte Mallon begrüßt die Anwesenden zur 11. Sitzung des Ausschusses und hebt hervor, dass sich die Legislaturperiode ihrem Ende nähere. Er begrüßt die Fachbereichsleitung Frau Osterburg-Piele. Zudem begrüßt er die Protokollführung. Mallon weist darauf hin, dass die Protokollführung digital aufgezeichnet werde und man plane, diese zukünftig durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu vereinfachen.
Weiterhin begrüßt Malte Mallon Tobias Hurlbeck, den Gemeindebrandmeister, der stellvertretend für die Feuerwehrkameraden anwesend sei. Ebenso richtet er seinen Gruß an den Pressevertreter Herrn Fochler und betont, dass man sich über dessen Anwesenheit besonders freue.
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TOP 02
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Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit
Protokoll:
Malte Mallon stellt die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit fest.
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TOP 03
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Feststellung der Tagesordnung
Protokoll:
Malte Mallon stellt die Tagesordnung fest.
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TOP 04
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Genehmigung der Niederschrift lfd. Nr. 10 vom 12.11.2025
Protokoll:
Malte Mallon stellt fest, dass keine Anregungen oder Wünsche zu den genehmigten Niederschriften der Sitzung Nummer 10 vom 12. November 2025 vorliegen. Die Niederschrift wird einstimmig genehmigt.
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TOP 05
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Einwohnerfragestunde
Protokoll:
Toni Moorkamp thematisiert die Verzögerungen bei der Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung. Er führt aus, dass drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die im Januar in den aktiven Dienst übernommen wurden, bis heute nicht vollständig ausgestattet seien. Dies beeinträchtige ihre Einsatzfähigkeit sowie ihre Motivation und Integration. Er fragt nach den Ursachen der Verzögerungen und nach Maßnahmen, um zukünftig eine zeitnahe Ausstattung neuer Einsatzkräfte sicherzustellen. Zudem weist er darauf hin, dass es sich um ein strukturelles Problem handele.
Malte Mallon bittet Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck um eine Stellungnahme. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck erklärt, dass die Kleiderkammer neu strukturiert werde. Dabei sei festgestellt worden, dass viele PSA (persönliche Schutzausrüstung) in den Ortsfeuerwehren vorhanden, jedoch nicht in den Listen der Kleiderkammer erfasst seien. Dies habe zu einer umfassenden Neuorganisation geführt. Er berichtet, dass alle Beschaffungen für das letzte Haushaltsjahr ausgelöst worden seien, jedoch aufgrund von Lieferzeiten von mehr als drei Monaten Verzögerungen auftreten. Diese seien auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter die Modifikation der Schutzausrüstung, wie das Anbringen von Kniepolstern, was zusätzliche Zeit in Anspruch nehme.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck kündigt an, dass auf der nächsten Samtgemeindekommandositzung eine Arbeitsgruppe gegründet werden solle, um den Bestellprozess zu optimieren. Geplant sei, vierteljährlich Bestellungen auszulösen und die Kleiderkammer mit einem Grundbestand auszustatten, der eine Anprobe ermögliche. Nicht vorrätige Ausrüstungsgegenstände sollen innerhalb von zwei bis drei Monaten beschafft werden. Er betont, dass die Kleiderkammer aufgrund der Platzverhältnisse kein umfassendes Lager sein könne, jedoch ein gewisser Pool an Ausrüstung vorgehalten werde.
Toni Moorkamp ergänzt, dass es nicht nur um planbare Neubeschaffungen gehe, sondern auch um Ersatzbeschaffungen für beschädigte Ausrüstung, die kurzfristig verfügbar sein müssten. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck entgegnet, dass in jedem Gerätehaus sechs Paar Ersatzeinsatzkleidung vorhanden seien. Sollte dies nicht der Fall sein, müsse geprüft werden, wo diese verblieben seien. Er räumt ein, dass die unterschiedlichen Größen eine Herausforderung darstellen könnten.
Malte Mallon fragt abschließend, ob ausreichende finanzielle Mittel für die Ausstattung der Kleiderkammer vorgesehen seien. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck bestätigt, dass das Budget für 2025 vollständig genutzt worden sei und auch für 2026 entsprechende Mittel im Haushalt eingeplant seien. Malte Mallon schließt die erste Einwohnerfragestunde, da keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, und leitet zum nächsten Tagesordnungspunkt über.
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TOP 06
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Dienstanweisung Wachbesetzung Stromausfall
Beschluss:
Die Dienstanweisung zur Wachbesetzung wird einstimmig empfohlen.
Protokoll:
Malte Mallon erläutert, dass es sich bei dem vorliegenden Dokument um eine Dienstanweisung zur Wachbesetzung im Falle eines Stromausfalls handelt. Er bittet die Verwaltung um einführende Worte zu diesem Thema.
Anke Osterburg-Piele erklärt, dass die Dienstanweisung bereits im Jahr 2025 vorgestellt und mehrfach diskutiert worden sei. Sie sei daraufhin mit der Maßgabe, Nachbesserungen vorzunehmen und auf einzelne Aspekte einzugehen, in den Ausschuss zurückverwiesen worden. Nun liege die überarbeitete Version erneut vor.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck führt aus, dass die Dienstanweisung die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr bei Stromausfällen sicherstellen solle. Er beschreibt, dass bei einem Stromausfall die Gerätehäuser der Feuerwehr als Anlaufpunkte für die Bevölkerung dienen sollen, da in solchen Situationen das Handynetz und die Funkmasten ausfallen könnten. Über die Gerätehäuser solle es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht werden, über das vorhandene Funksystem Notrufe an die Leitstelle abzusetzen. Zudem könnten dort Hilfsmaßnahmen durch die Feuerwehr oder weiteres zugeordnetes Personal koordiniert werden.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck berichtet weiter, dass die Dienstanweisung in einer Arbeitsgruppe erarbeitet worden sei, an der mehrere Feuerwehrkameraden beteiligt gewesen seien. Das Dokument enthalte detaillierte Regelungen, unter anderem für die Gerätehäuser und die Abschnittsführungsstelle in Nord Elm. Es sei vorgesehen, dass die Gerätehäuser ab einer ununterbrochenen Stromausfalldauer von 15 Minuten besetzt werden. Die Alarmierung erfolge über Funkmeldeempfänger oder andere verfügbare Systeme. Die Ortsbrandmeister seien dafür verantwortlich, die Besetzung der Gerätehäuser zu organisieren. Eine Vorregelung, welche Personalstärke in den Gerätehäusern angestrebt werde, sei in der Dienstanweisung enthalten.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck ergänzt, dass im Dokument auch die notwendigen Beschaffungen aufgeführt seien, die im Haushalt eingeplant werden müssten. Dazu gehörten unter anderem sechs Stromerzeuger, für die bereits Muster ausgewählt worden seien. Die Gerätehäuser seien zudem hinsichtlich weiterer notwendiger Anpassungen überprüft worden.
Malte Mallon stellt abschließend fest, dass die Dienstanweisung in ihrer aktuellen Form eine solide Grundlage darstelle. Er hebt hervor, dass die Samtgemeindefeuerwehr eine umfassende und durchdachte Lösung erarbeitet habe, die auch die finanziellen Aspekte berücksichtige. Er schlägt vor, die Dienstanweisung zur weiteren Beratung und Genehmigung an den Gesamtgemeinderat zu empfehlen.
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TOP 07
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Aufhebung des Beschlusses "Satzung der Kinder- und Jugendfeuerwehren"
vom 29.09.2025 (DS 133A/25)
Beschluss:
Malte Mallon bestätigt die Ausführungen und stellt fest, dass es keine weiteren Rückmeldungen oder Fragen aus dem Ausschuss gebe. Er bittet daraufhin um ein Handzeichen für die Aufhebung des Beschlusses. Die Abstimmung erfolge einstimmig.
Protokoll:
Samtgemeindebürgermeister Andreas Kühne führt aus, dass ein formaler Fehler vorliege. Es sei eine Satzung innerhalb einer bestehenden Satzung beschlossen worden, was nicht zulässig sei. Daraus habe sich ergeben, dass ein Paragraph in der bestehenden Satzung geändert werden müsse.
Andreas Kühne betont, dass es sich hierbei um eine rein formale Angelegenheit handele und der Inhalt der Satzung in Ordnung sei.
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TOP 08
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1. Änderung der Satzung der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde
Nord-Elm und die Anlage "Richtlinie der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Nord-Elm"
Beschluss:
Die Änderung wird einstimmig angenommen und als Empfehlungsbeschluss an den Samtgemeinderat weitergeleitet.
Protokoll:
Malte Mallon erläutert, dass es sich bei dem nächsten Tagesordnungspunkt um die erste Änderung der Satzung der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Nord-Elm sowie um die dazugehörige Richtlinie der Kinder- und Jugendfeuerwehr handelt. Er führt aus, dass die Satzung bereits zuvor beschlossen worden sei und inhaltlich keine Änderungen vorgenommen wurden.
Anke Osterburg-Piele ergänzt, dass die Änderungen vor allem sprachlicher Natur seien. Sie erklärt, dass Begriffe überarbeitet, Satzzeichen überprüft und einzelne Sätze umgestellt worden seien, um die Richtlinie für die Anwenderinnen und Anwender verständlicher und praktikabler zu gestalten. Inhaltliche Anpassungen seien jedoch nicht vorgenommen worden.
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TOP 09
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Sachstand Verwaltungsvereinbarung B244 zwischen der Samtgemeinde Nord-Elm und der Stadt Helmstedt
Protokoll:
Malte Mallon leitet zum nächsten Tagesordnungspunkt über, der den Sachstand zur Verwaltungsvereinbarung B 244 zwischen der Samtgemeinde Nord-Elm und der Stadt Helmstedt betrifft.
Andreas Kühne berichtet, dass die Stadtwehren Helmstedt und Schöningen von der Samtgemeinde aufgefordert worden seien, sich mit der vorgelegten Konzeption auseinanderzusetzen.
Andreas Kühne erläutert, dass die erste Sitzung zur Thematik Mitte 2025 stattgefunden habe. Er führt aus, dass es eine Zusammenkunft unter Beteiligung der Feuerwehr Wolsdorf, der Samtgemeinde, der Stadt Schöningen, der Stadt Helmstedt sowie der zuständigen Stadtbrandmeister gegeben habe. Auch die Leitstelle sei anwesend gewesen. Ziel der Sitzung sei es gewesen, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen, um Argumente auszutauschen. Dabei habe es kein einheitliches Meinungsbild gegeben, und die Teilnehmer hätten jeweils Arbeitsaufträge mitgenommen. Kühne berichtet, dass die Feuerwehr Wolsdorf aufgefordert worden sei, einen Plan zu entwickeln, wie die B 244 im Rahmen von Feuerwehreinsätzen und Verkehrsunfällen bespielt werden könne. Die Leitstelle sowie die Städte sollten daraufhin über die Vorschläge entscheiden, da die Zuständigkeiten auf der B 244 aufgrund der wechselnden Gebietszugehörigkeiten nicht klar abgegrenzt seien. Ziel sei es, die Feuerwehr Wolsdorf stärker in die Einsätze einzubinden. Derzeit liege die Verantwortung bei den Städten, die in ihren Kreisen eine Position erarbeiten und diese kommunizieren sollen.
Man warte nun auf deren Positionierung aus Helmstedt und Schöningen. Andreas Kühne betont, dass sich die Abstimmungen noch im Prozess befänden und ein abschließendes Ergebnis derzeit nicht absehbar sei.
Malte Mallon fasst zusammen, dass die Erarbeitung einer Verwaltungsvereinbarung aktuell in der Verantwortung der Stadt Helmstedt und der Stadt Schöningen liege. Er stellt klar, dass bislang kein Vorschlag für eine solche Vereinbarung vorliege. Andreas Kühne ergänzt, dass die Entscheidung, ob eine Verwaltungsvereinbarung überhaupt getroffen werde, noch ausstehe. Beide Städte müssten dem Vorhaben zustimmen, was derzeit geprüft werde. Die Ergebnisse dieser Prüfungen seien abzuwarten. Es sei möglich, dass keine Einigung erzielt werde und man sich zunächst nicht auf diesen Weg bewege.
Malte Mallon betont, dass es wichtig sei, am Ende des Prozesses Rechtssicherheit hinsichtlich der Zuständigkeiten der Feuerwehren zu schaffen. Er schlägt vor, das Thema in der nächsten Sitzung erneut auf die Tagesordnung zu setzen, um den aktuellen Sachstand zu erfragen. Andreas Kühne stimmt dem zu.
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TOP 10
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Sachstand Neubau Feuerwehrgerätehaus Frellstedt
Protokoll:
Malte Mallon leitet zum Tagesordnungspunkt 10 über, der den Sachstand zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Frellstedt betrifft. Er verweist darauf, dass der Samtgemeindebürgermeister bereits am Sonntag beim Neujahrsempfang ausführlich zu diesem Thema referiert habe.
Andreas Kühne berichtet, dass die Baugenehmigung für das Projekt vorliegt. Er erläutert, dass der Baubeginn für März geplant sei, sofern die Wetterbedingungen dies zuließen. Zunächst würden Erdarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten würden von Archäologen begleitet, um sicherzustellen, dass keine relevanten Funde vorliegen. Kühne äußert die Hoffnung, dass keine archäologisch bedeutsamen Objekte entdeckt werden, da dies den Baufortschritt verzögern könnte. Er fügt hinzu, dass die weiteren Bauleistungen sukzessive ausgeschrieben würden, sobald die archäologischen Untersuchungen abgeschlossen seien.
Andreas Kühne informiert zudem, dass die Planungen und der aktuelle Stand des Projekts am heutigen Tag mit der Wehr Frellstedt und dem Bürgermeister Christian Buttler besprochen worden seien. Andreas Kühne zeigt sich zuversichtlich, dass das Projekt zügig voranschreiten könne, sobald die Witterungsbedingungen dies erlaubten und keine archäologischen Hindernisse auftreten.
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TOP 11
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Sachstand Umbau oder Ersatzneubau Feuerwehrgerätehaus Süpplingen
Protokoll:
Malte Mallon leitet anschließend zum nächsten Tagesordnungspunkt über, der den Sachstand zum Umbau oder Ersatzneubau des Feuerwehrgerätehauses in Sipplingen betrifft. Er erinnert daran, dass dieses Thema bereits in der letzten Sitzung angesprochen wurde. Er erkundigt sich, ob es seitens des Bauamtes neue Positionierungen oder Entwicklungen gebe, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen seien.
Anke Osterburg-Piele erläutert, dass in letzter Zeit zahlreiche Gespräche geführt worden seien. Sie berichtet, dass der Bauantrag für den geplanten Umbau vorerst zurückgezogen worden sei, da weitere Ausarbeitungen erforderlich seien. Dies sei notwendig, da die Situation nicht einfach zu bewältigen sei.
Ein Kamerad der Feuerwehr Süpplingen fragt, ob es möglich sei, das Projekt zweigleisig zu verfolgen. Anke Osterburg-Piele erklärt, dass dies der Fall sei, jedoch Herausforderungen im Bestandsgebäude bestünden, die bereits mit einem Statiker besprochen worden seien. Sie führt aus, dass die großen Träger im Gebäude, insbesondere die Stützträger der Balken in der Mitte der Fahrzeughalle, technische Lösungen erforderten. Diese Lösungen müssten zudem mit Kosten hinterlegt werden, um eine Vergleichsrechnung und die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Sie betont, dass dies eine herausfordernde Aufgabe sei.
Anke Osterburg-Piele bestätigt, dass an beiden Projekten gearbeitet werde und für beide Projekte derselbe Planer beauftragt sei. Sie hebt hervor, dass das Projekt in Süpplingen aufgrund der Gegebenheiten des Bestandsgebäudes jedoch komplexer sei. Sie berichtet, dass vor Ort Gespräche geführt worden seien, an denen unter anderem der Gemeindebrandmeister und der Ortsbrandmeister teilgenommen hätten, um die Situation des Gebäudes zu erörtern.
Malte Mallon stellt fest, dass es zu diesem Tagesordnungspunkt derzeit keine wesentlichen neuen Entwicklungen gebe. Er fragt, ob weiterer Redebedarf seitens des Ausschusses bestehe, was verneint wird.
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TOP 12
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Sachstand Auslieferung MTF Räbke
Protokoll:
Malte Mallon übergibt das Wort an Samtgemeindebürgermeister Andreas Kühne.
Andreas Kühne erläutert, dass für diejenigen, die nicht am Neujahrsempfang teilgenommen haben, in der Zeitung berichtet worden sei, dass ein Fahrzeug übergeben werde. Er stellt jedoch klar, dass diese Darstellung möglicherweise nicht vollständig korrekt sei. Er führt aus, dass das Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) für Räbke am 23. Februar abgeholt werde und es sich dabei um die einzige Auslieferung im Februar handele.
Malte Mallon äußert sich positiv über die bevorstehende Auslieferung und merkt an, dass der Prozess lange gedauert habe, es jedoch erfreulich sei, dass das Fahrzeug nun geliefert werde.
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TOP 13
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Bericht zur Verschiebung Auslieferung MTF Wolsdorf / Stellungnahme Aufbauer
Protokoll:
Malte Mallon erläutert, dass der nächste Tagesordnungspunkt die Verzögerung bei der Auslieferung des MTF Wolsdorf betrifft. Er führt aus, dass es sein Wunsch gewesen sei, die Ursachen für diese Verzögerung aufzuarbeiten, und bittet die Verwaltung, hierzu Stellung zu nehmen und Klarheit zu schaffen.
Andreas Kühne erklärt, dass die Bestellung des Fahrzeugs zeitgleich mit anderen Bestellungen erfolgt sei. Dabei sei jedoch ein Fehler bei der beauftragten Firma, dem sogenannten Aufbauer, unterlaufen. Dieser habe zwei identische Plattformen bestellt, obwohl das Fahrzeug für Wolsdorf eine andere Plattform mit größerem Bedarf erfordert hätte. Der Fehler sei darauf zurückzuführen, dass der zuständige Disponent einen entsprechenden Haken nicht gesetzt habe. Kühne betont, dass die Verantwortung eindeutig bei der Firma liege. Die Verwaltung prüfe derzeit, wie sie mit dem Aufbauer eine Einigung erzielen könne. Dabei stünden Optionen wie Minderung oder andere rechtliche Schritte im Raum. Ziel sei es, trotz des negativen Vorfalls das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Kühne informiert, dass die Auslieferung des Fahrzeugs frühestens im Dezember erfolgen werde, was bedauerlich sei. Er weist darauf hin, dass der Aufbauer sich schriftlich zu dem Vorfall geäußert habe und diese Stellungnahme dem Ortsbrandmeister sowie dem Ausschussvorsitzenden vorliege. Abschließend betont er, dass es nun darauf ankomme, wie sich die Firma in den weiteren Verhandlungen verhalte.
Anke Osterburg-Piele ergänzt, dass für den kommenden Freitag ein Termin mit einem Rechtsanwalt vereinbart sei, um die Möglichkeiten eines Preisnachlasses oder Schadensersatzforderungen gegenüber der Firma zu prüfen. Sie bedauert, dass ein früherer Termin aufgrund der Auslastung nicht möglich gewesen sei, zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass der Termin um 11 Uhr stattfinden werde.
Malte Mallon erkundigt sich, ob der Aufbauer bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert habe. Anke Osterburg-Piele erklärt, dass bisher keine weiteren Versuche unternommen worden seien, mit der Firma in Kontakt zu treten. Sie schlägt vor, zunächst die Beratung mit dem Anwalt abzuwarten und gegebenenfalls ein weiteres Schreiben auf dem offiziellen Briefkopf der Verwaltung zu verfassen. Sollte dies nicht erfolgreich sein, könne der Rechtsbeistand ein weiteres Schreiben aufsetzen.
Malte Mallon merkt an, dass der Prozess vermutlich langwierig sein werde und möglicherweise nicht abgeschlossen sei, bevor das Fahrzeug ausgeliefert werde. Anke Osterburg-Piele entgegnet, dass es nicht das Ziel sei, den Prozess unnötig in die Länge zu ziehen, sondern eine einvernehmliche Lösung zu finden.
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TOP 14
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Sachstand Beschaffung TSF-W Wolsdorf
Protokoll:
Malte Mallon bittet Anke Osterburg-Piele um eine Stellungnahme.
Anke Osterburg-Piele berichtet, dass in der vergangenen Woche ein Gespräch mit der Feuerwehr Wolsdorf bezüglich der Beschaffung des TSF-W stattgefunden habe. Sie erklärt, dass ein Dienstleistungsvertrag mit der Kommunalen Wirtschafts- und Leistungsgesellschaft (KWL) abgeschlossen worden sei und die Ausschreibung über diese erfolgen werde. Die Details seien bereits besprochen worden, und das Fahrzeug, welches durch den Rat beschlossen wurde, werde nun bei der KWL eingereicht. Sie ergänzt, dass Frau Rothmann bereits Ende der letzten Woche sowie Anfang dieser Woche Gespräche zu diesem Thema geführt habe. Es werde erwartet, dass Kostenangebote eingereicht werden.
Nach der Ausschreibung über die KWL würden die Fahrzeuge begutachtet, vor Ort geprüft und bewertet.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck äußert seine Freude darüber, dass der Prozess nun endlich beginne und keine weitere Zeit verloren gehe. Er betont, dass er zufrieden sei, dass eine Einigung erzielt wurde und die Arbeit an dem Fahrzeug nun schrittweise voranschreiten könne. Er zeigt sich zuversichtlich, dass die KWL zeitnah Rückmeldungen geben werde, sodass der nächste Schritt erfolgen könne.
Malte Mallon stellt abschließend fest, dass es keine weiteren Wortmeldungen zu diesem Tagesordnungspunkt gebe, und beendet diesen.
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TOP 15
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Einwohnerfragestunde
Protokoll:
Malte Mallon erklärt, dass die zweite Einwohnerfragestunde eröffnet sei und noch einige Anwohner anwesend seien. Da niemand ein Anliegen vorbringen möchte, schließt er die Einwohnerfragestunde.
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TOP 16
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Anträge und Anfragen
Protokoll:
Malte Mallon leitet den Tagesordnungspunkt „Anträge und Anfragen“ ein und übergibt das Wort an Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck erläutert, dass die neue niedersächsische Feuerwehrverordnung im April 2025 verabschiedet worden sei. Diese Verordnung regle unter anderem die zukünftige Gestaltung der Feuerwehruniformen. Es wird ein Vermerk der neuen Uniformen verteilt, die zur Veranschaulichung dient. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck führt aus, dass die Umsetzung der Verordnung in der Vergangenheit zu Unstimmigkeiten auf Ebene des Kreisfeuerwehrverbandes geführt habe. Nun habe man sich jedoch darauf geeinigt, dass die Kommunen die finanziellen Mittel bereitstellen, um die neuen Uniformen schrittweise oder vollständig umzusetzen.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck erklärt, dass die Entscheidungsvollmacht bei der Samtgemeinde liege und die finanziellen Mittel bereits im Haushalt eingeplant seien. Er stellt den Antrag, die Umsetzung der neuen Uniformen zu beschließen. Die geplante Ausstattung umfasse eine neue Uniformjacke, eine Uniformhose, ein Hemd oder eine Bluse, eine Mütze sowie einen Gürtel. Socken und Schuhe seien nicht Teil der Ausstattung, da diese als persönliche Anschaffung betrachtet wird. Die Kosten pro Person würden sich auf etwa 385 Euro belaufen. Die Maßnahme betreffe alle aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, während die Altersabteilungen ausgenommen seien. Dies sei mit den Ortsfeuerwehren abgestimmt. Auch die Mitglieder der Musikzüge sollen in die Maßnahme einbezogen werden, da sie die Feuerwehr repräsentieren. Insgesamt seien etwa 300 Personen betroffen, was Gesamtkosten von rund 115.000 Euro ergebe. Zusätzlich müssten neue Dienstgradabzeichen beschafft werden, da alte Abzeichen auf neuen Uniformen nicht zulässig seien. Diese würden pro Stück zwischen 9 und 20 Euro kosten.
Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck ergänzt, dass für Führungskräfte und Jugendwarte, die häufiger im Einsatz seien, ein zusätzlicher Satz Tagesdienstbekleidung beschafft werden solle. Diese umfasse eine Blousonjacke und eine Cargohose. Es werde noch geprüft, ob ein Pullover oder ein Poloshirt in die Ausstattung aufgenommen werde. Die Gesamtkosten für die Umstellung aller Uniformen und die zusätzliche Tagesdienstbekleidung würden auf etwa 125.200 Euro geschätzt. Man hoffe, durch Anfragen bei Herstellern Rabatte zu erhalten, um die Kosten zu reduzieren. Ziel sei es, die gesamte Ausstattung einheitlich zu erneuern.
Malte Mallon merkt an, dass die finanziellen Mittel bereits im Haushalt eingeplant seien und der Ratsbeschluss vorliege, sodass die Bestellung grundsätzlich erfolgen könne. Andreas Kühne ergänzt, dass die Diskussion im Ausschuss dazu diene, mögliche Ergänzungen oder Anmerkungen aufzunehmen.
Malte Mallon hinterfragt, ob die Altersabteilungen weiterhin die alten Uniformen tragen würden. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck bestätigt dies und erklärt, dass viele Mitglieder der Altersabteilungen keine neuen Uniformen wünschten. Eine Beschaffung für diese Gruppe sei daher nicht vorgesehen. Malte Mallon äußert zudem Bedenken hinsichtlich der geplanten Tagesdienstbekleidung für Führungskräfte und Jugendwarte. Er betont, dass eine einheitliche Behandlung aller Kameradinnen und Kameraden wünschenswert sei. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck entgegnet, dass die Tagesdienstbekleidung aufgrund der häufigeren Einsätze dieser Personengruppe sinnvoll sei. Eine Ausstattung aller Mitglieder mit Tagesdienstbekleidung würde jedoch das Budget übersteigen.
Malte Mallon stellt abschließend fest, dass die Entscheidung über die Tagesdienstbekleidung beim Samtgemeindekommando liege. Er schlägt vor, über den vorgelegten Vermerk abzustimmen. Der Ausschuss stimmt einstimmig für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Gemeindebrandmeister Tobias Hurlbeck bedankt sich für die Zustimmung. Malte Mallon fragt abschließend, ob es weitere Anträge oder Anfragen gebe. Da dies nicht der Fall ist, schließt er die Sitzung um 18.53 Uhr.
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