Bericht des Bürgermeisters über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde
Protokoll:
Bürgermeister Blohm gibt folgenden Bericht:
Bei der letzten FI-Versammlung wurde bezüglich des Gewerbegebietes Buschhaus Kritik an der Gemeinde Warberg geäußert. Diese kam aber nicht von betroffenen Eigentümern oder Pächtern, sondern von nicht betroffenen Personen.
Ein Landwirt hat die Anpflanzungen der Bäume an der Kohlstätte kritisiert. Seitens der Allgemeinheit gibt es aber nur positive Rückmeldungen.
Der Unterstand am Kißleberfeld wird immer wieder von den Bürgern kritisiert.
Eine Überprüfung der Dirt-Bahn-Anlage ergab Feststellungen im Umfeld. Aufgrund mangelnden Interesses wird die Anlage nicht mehr genutzt. Er regt an, zu überlegen, ob das Schild der Anlage entfernt werden sollte, da andernfalls im nächsten Jahr erneut eine Abnahmegebühr in Höhe von 80,00 Euro fällig werden würde.
Ratsmitglied Winschewski merkt an, dass das mangelnde Interesse nicht nur auf ein Nutzungsverbot zurückzuführen sei. Damalige Nutzer bevorzugen inzwischen größere Bahnen in anderen Regionen.
Die Kinderwippe und die Seilbahn am Kinderspielplatz „Räuberberg“ sind defekt und deshalb gesperrt. Das Dach des Rutschenhauses ist ebenfalls defekt. Die Elternschaft beanstandet immer wieder, dass eine Bank auf dem Kinderspielplatz fehlen würde.
Am Kindergarten ist der Tunnenhügel schadhaft. Sämtliche Sandstellen sind verkrautet und die Sandstellen müssten aufgefüllt werden.
Beider Wälder sind in einem schlechten Zustand. Anpflanzungen können sich kaum entwickeln oder die Anpflanzungen sind noch nicht erfolgt.
Die verkehrsberuhigte Zone am Kindergarten wird kaum beachtet.
Seitens des Schützenvereines Warberg gab es eine Anfrage, ob der gemeindeeigene Trecker die Kutsche ziehen könnte. Nach Rücksprache mit dem Kommunalen Schadenausgleiche (KSA) ist dieses aus versicherungstechnischen Gründen nicht möglich. Dieses wurde dem Schützenverein Warberg mitgeteilt.
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